IB&T Software GmbH
Lebenslauf:
1984 – 1990 Studium Architektur (TU Kaiserslautern) Dipl.-Ing. Architekt
Zusatzqualifikation BWL
1989 – 1992 Architekturbüro / Projektsteuerung
1982 – 2016 RIB Software AG / Nemetschek AG / BRZ Deutschland GmbH
2016 – heute IB&T Software GmbH / RZI Software GmbH
Geschäftsführer Vertrieb und Marketing card_1/VDC Manager
Ehrenamt / Gremien:
Präsidium buildingSMART
Sprecher Fachgruppe Verkehrswege buildingSMART
Mitglied in:
BIM Hub Hamburg
QA3 und QA8 des FGSV
DIN-Normenausschuß Bauwesen NA 005-13-01 AA Arbeitsausschuss Strategie
BVBS Bundesverband Software und Digitalisierung im Bauwesen e.V.
Architektenkammer Hamburg
VSVI Schleswig-Holstein
Datum
In der modellbasierten Planung von Verkehrswegeprojekten werden Sie sofort die Grenzen der klassischen Herangehensweise bei der Modellierung erkennen. Oft sind saubere Modelle hier schwierig zu erstellen. Seitenraumgestaltungen, vor allem bei Knotenpunkten; Restflächenmodellierung; Geländegestaltungen im Bereich von Anschlußstellen oder Teilbauwerke und fachliche Bauwerkskörper mit speziellen Geometrien und Eigenschaften stellen große Herausforderungen dar. Mit unserer neuen fachlichen und parametrisierten Arbeitsweise in unserem Construction Kit lösen wir dabei viele Probleme.
ConKit bietet Ihnen diverse Vorteile gegenüber konventionellen Arbeitsweisen: Sie erstellen und bearbeiten ausschließlich Fachobjekte, die das gewünschte Ergebnis definieren (Definitionsobjekte). Diese sind fachlich und in der Regel für die speziellen Anwendungsfälle ihrer täglichen Aufgaben konzipiert.
Die Parameter der Definitionsobjekte erfassen Sie grafisch interaktiv oder in Dialogen und können dabei vordefinierte Parametersätze einfach aus einem Katalog verwenden.
Die räumliche Lage eines Objektes wird relativ bestimmt. Dabei referenzieren die Definitionsobjekte wiederum auf Geometriedaten anderer Objekte. Dies kann zum Beispiel das direkte Nachbarobjekt sein, an dessen Kante angeschlossen werden soll oder eine Topografielinie, die als Ausgangsgeometrie für Lage und Höhe verwendet werden soll. Diese objektbasierte Planung bietet im modernen Arbeitsalltag viele Vorteile gegenüber der querschnittsbezogenen Arbeitsweise.
Gleiches gilt für die Austattungen wie Geländer, Markierungen, Beschilderungen, Rückhalteeinrichtungen oder Lärmschutzwände.
Als Ergebnis erhalten Sie Fachobjekte mit Raumkörpern und anderen räumlichen Geometriedaten. Das bedeutet, Sie arbeiten direkt im 3D-Modell – ohne den Umweg einer 2D-Planung.
Selbstverständlich können diese Objekte mit diversen festen und benutzerdefinierten Attributen versehen werden. Somit erhalten Sie hier ein hochwertiges Ergebnismodell, das nicht nur den BIM Prozess optimal unterstützt, sondern auch Grundlage für viele weitere automatisierte Anwendungen und Auswertungen sein kann.
Die digitalen Softwarelösungen und Technologien stehen bereit, um Planungs-, Bau- und Betriebsprozesse im Lebenszyklus von Bauwerken effizienter zu gestalten. In der Podiumsdikussion sprechen ein Vertreter der öffentlichen Hand und die Referenten der BVBS-Session darüber, wie sich Hürden der Digitalisierung überwinden lassen und welche ersten Schritte für eine erfolgreiche Umsetzung entscheidend sind. Thomas Eichinger, Geschäftsführer des BVBS, moderiert die Diskussion.
Diskussionsteilnehmende: