Peter Kutschke
stellvertretender Vorsitzender
Lenkungsgremium GDI-DE
Zur Person
Peter Kutschke leitet das Referat „Geoinformations-, Vermessungs-, und Katasterwesen; Grundstückswertermittlung“ im Ministerium für Inneres und Bau Mecklenburg-Vorpommern (MV). Er studierte an der Technischen Universität Dresden und absolvierte sein Referendariat in MV. Seit 1999 war er in verschiedenen Funktionen in MV sowohl in der oberen als auch in der obersten Vermessungs- und Geoinformationsbehörde sowie in der obersten Flurbereinigungsbehörde in verantwortlicher Stellung tätig. Seit 2025 ist er stellvertretender und ab 2027 Vorsitzender des Lenkungsgremiums GDI-DE.
Matchmaking-Informationen
Teilnahme
Meine Veranstaltungen (2)
Datum
Veranstaltung
2.4.1 REAL ESTATE LAB @INTERGEO 2026
GDI-DE: The Role of the Geospatial Data Infrastructure in Germany – Perspectives for the Future
Immobilienmarkt // Real Estate
Sprecher*in (1)
Peter Kutschke
stellvertretender Vorsitzender, Lenkungsgremium GDI-DEModerator*in (1)
Peter Ache
FIG Vice-President Elect | Chair of FIG-Comm. 9, Leitung DVW-Arbeitskreis "Immobilienwertermittlung"Veranstaltung
3.1.1 Podiumsdiskussion „AdV-fit for future!“
Podiumsdiskussion: AdV "fit for future“
Die deutsche Vermessungs- und Geoinformationsverwaltung hat mit der Bereitstellung von aktuellen, genauen und flächendeckenden Angaben über unseren Lebensraum und damit über das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland eine zentrale Aufgabe des Staats übernommen. Hierzu gehört besonders der flächendeckende Nachweis aller Liegenschaften im Liegenschaftskataster. Zusammen mit der Bereitstellung des einheitlichen Raumbezugs, der geotopographischen Informationen der Bundesrepublik Deutschland sowie dem Schaffen von Transparenz auf dem Grundstücksmarkt und dem Betrieb der Geodateninfrastruktur kommt diesem Aufgabenbereich ein grundlegender gesellschaftlicher Stellenwert und Infrastrukturbeitrag des Staates zu.
In der Podiumsdiskussion soll aufgezeigt werden, wie sich die AdV „fit for future“ aufstellt und welche Herausforderungen auf sie zukommt. Dabei werden auch Ergebnisse der von der GDI-DE gemeinsam mit der Frankfurt University of Applied Sciences erstellten Nutzer- und Bedarfsanalyse vorgestellt.
