Wolfgang Beckröge
Präsident
Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V.
Zur Person
Dr. Wolfgang Beckröge ist Diplom-Meteorologe mit langjähriger Erfahrung in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung, Geoinformation und kommunale sowie regionale Entwicklung.
Nach dem Studium der Meteorologie an der TU Hannover war er seit 1982 beim Regionalverband Ruhr (RVR) tätig. In den vergangenen 15 Jahren leitete er dort unter anderem die Bereiche „Geoinformation und Klima“ sowie „Klima und Umweltschutz“. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehörten der Aufbau und die Weiterentwicklung des regionalen Geodatenmanagements, Stadt- und Regionalklimatologie, Klimaschutz und Klimaanpassung sowie die Nutzung von Fernerkundungsdaten. Er begleitete unter anderem regionale Klimasimulationen und den Aufbau des Digitalen Zwillings Ruhr.
Seit vielen Jahren engagiert sich Beckröge zudem an der Schnittstelle von Geoinformation, Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Seit 2023 ist er Präsident des Deutschen Dachverbands für Geoinformation e. V. (DDGI). Dort liegen seine aktuellen Schwerpunkte insbesondere auf der Nutzung von Geodaten für Klimaanpassung und Wassermanagement, Erdbeobachtung, digitalen Zwillingen, Künstlicher Intelligenz, Geomonitoring sowie Datensouveränität und Geodaten für kritische Infrastrukturen.
Daneben ist Dr. Beckröge seit 2009 Mitglied des Rates der Stadt Velbert und befasst sich dort insbesondere mit Klima-, Umwelt-, Energie- und Stadtentwicklungsthemen. Darüber hinaus ist er beratend in den Bereichen Klima, Geoinformation und strategische Projektentwicklung tätig.
Matchmaking-Informationen
Teilnahme
Meine Veranstaltungen (1)
Datum
Ausstellerveranstaltung
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TWIN TALKS Munich - Monitoring – Risiken global und lokal erkennen und minimieren
Globale, regionale und auf Anlagen bezogene Risiken nehmen in ihrer Komplexität und Dynamik stetig zu. Geoinformationstechnologien und digitale Zwillinge spielen eine entscheidende Rolle dabei, diese Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, zu analysieren und geeignete Maßnahmen zur Risikominderung abzuleiten. Experten und Entscheider diskutieren Konzepte zur kontinuierlichen Erfassung und Bewertung von Zustandsdaten, um den Übergang von einer reaktiven zu einer prädiktiven Ereignisbehandlung zu realisieren. Die Panelisten decken mit Ihrer Praxiserfahrung unterschiedliche Anlagen und Prozesse ab und betrachten den Einfluss von neuen Technologien aus den Bereichen der Datenübertragung, Speicherung oder auch automatisierten Bearbeitung. Im Anschluss an die TWIN TALKS / Podiumsdiskussion findet eine Frage und Antwort Runde statt, welche bei einem geselligen „get together“ auf dem Stand des Deutschen Dachverband für Geoinformation in einen allgemeinen Austausch und eine fachliche Diskussion übergeht.

